WordPress-Optimierung

Nie war es so leicht, rasch eine Website online zu bringen – dank WordPress!
Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Webhosting-Anbieter, die mit „One-Klick“-Lösungen WordPRess betriebsbereit gemacht werden.

Was aber bei WordPress-Websites die Spreu vom Weizen trennt, sind folgende Punkte:

Performance

Ja, eine WordPress-Website ist im Initialzustand einfach träge.
Aus Techniker-Sicht kann ich das gut nachvollziehen, durchläuft vom Aufruf bis zur Anzeige einer WordPress-Website doch ein gewaltiger Abarbeitung-Prozess im Hintergrund beim Webhosting-Anbieter. WordPress leistet hier gute Arbeit.

Nichtsdestotrotz lässt sich dieser Abarbeitungs-Prozess mit diesen Punkten optimieren – und zwar gewaltig:

  • Auswahl eines schnellen und zuverlässigen Webhosting-Anbieters
  • Auswahl eines WordPress-Themes, das sauberen und performanten Websiten-Code erzeugt
  • Aktivieren der Datenübertragungskompression
  • Einsatz von Caching-Mechanismen

All diese Punkte kommen auch auf dieser Website zum Einsatz.

Als Techniker verlasse ich mir nur auf Ergebnisse, die ich messen kann. Dieses Messen funktioniert z. B. mit Google PageSpeed Insights.
Probiere es aus, für diese Website.

Und dann probiere es für deine eigene WordPress-Website aus. Erreichst du mindestens 95% sowohl auf Mobile wie auch Computer?
Wenn nicht, dann lass uns darüber reden.

Denn in einer Zeit, wo vor allem mobile Besucher nicht auf einen weißen Browser-Screen blicken wollen, zählen wahrlich Millisekunden.

SEO-Optimierung

Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer WordPress-Website gibt es eine Vielzahl von Plugins. Yoast und RankMath gehören zu den bekanntesten.

Ich setze auf RankMath, denn das bietet einfach – in der kostenlosen Version – eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, in die ich mich Schritt-für-Schritt eingearbeitet habe.

Datenschutz

Ich möchte diesen Abschnitt gleich mit einem kontroversiellen Eingangsstatement beginnen, das man so gut wie nie im Internet liest: Die DSGVO ist etwas Gutes!

So schützt uns diese Verordnung (unter anderem) vor übermäßigem Datensammeln durch Konzerne.

Dieses Datensammeln machen Unternehmen mittlerweile so geschickt, dass es dir gar nicht auffällt. Dabei werden von dir sog. Schatten-Profile erzeugt, und so manches Unternehmen kennt dich, deine Persönlichkeit, Vorlieben und politischen bzw. gesellschaftlichen Einstellungen besser, als du selbst oder dein/e Partner/in. Doch bin ich mir sicher: auch du hast etwas zu verbergen.

Dieses Datensammeln erfolgt (auch) durch Cookies. Die DSGVO berücksichtigt das, und daher müssen wir alle seit geraumer Zeit auf Cookie-Banner klicken. Diese Cookie-Banner sind dabei so grafisch gestaltet, dass das „Zustimmen“ am leichtesten auswählbar ist. Und somit legitimiert man das Datensammeln.

Aus meiner Sicht gehört zur Kür von Websites, dass diese ohne (Datensammel-)Cookies auskommen. Und es ist einfacher als gedacht – ohne sich dabei an Möglichkeiten bei der Gestaltung der eigenen WordPress-Website zu berauben.

Übrigens: Auch diese Website hat keinerlei Cookie-Banner. Weil einfach keine Cookies gesetzt werden.
Trotzdem habe ich – völlig anonymisiert, ohne dein Recht auf Schutz deiner Daten zu verletzten – deinen Besuch auf dieser Website wahrgenommen, und freue mich, dass meine Aufrufstatistik wieder gewachsen ist.

Reden wir darüber, wie wir deine Website hinsichtlich Datenschutz optimieren, und dabei vielleicht auch den Cookie-Banner weglassen können.

Tech-Blog-Postings zu WordPress-Optimierung

In meinem Tech-Blog veröffentliche ich regelmäßig Know-How zu WordPress-Optimierungen.